Craniosakrale Osteopathie Gerlinde Lüthje, Heilpraktikerin 0173 5368407 anrufen

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Craniosakrale Osteopathie

Eine manuelle Behandlungsmethode, die mit äußerst sachten Mobilisationen an Gelenken, Knochen, Bindegewebe und Nervensystem arbeitet.

Wobei sie eingesetzt wird

Zu mir kommen Menschen mit Wirbelblockaden und nach Unfällen, mit Migräne und Kopfschmerzen, mit Rücken-, Bandscheiben- und Ischiasbeschwerden.

Wie viele Termine sinnvoll sind, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu zählen Dauer und Stärke der Beschwerden, die Spannung im Nervensystem und die individuelle Regenerationsfähigkeit jedes einzelnen Menschen. Genaue Prognosen lassen sich hierzu nicht pauschal treffen.

In der Regel sehe ich Patientinnen und Patienten drei- bis fünfmal. Das ist ein Durchschnittswert aus über zwei Jahrzehnten Praxiserfahrung, der individuell stark abweichen kann — manche kommen ein- oder zweimal, andere deutlich länger. Nach der ersten Behandlung bespreche ich mit Ihnen, wie es für Sie weitergeht.

Darstellung der Wirbelsäule

„Craniosakral“ – was ist das eigentlich?

Der Begriff setzt sich aus zwei lateinischen Begriffen zusammen: Cranium (Schädel) und Sakrum (Kreuzbein). Zwischen diesen beiden verläuft ein membranöses Flüssigkeitssystem, der sogenannte Liquor.

Der Liquor erzeugt bei jedem Menschen eine individuelle rhythmische Bewegung – wie auch Herzschlag, Atem oder Lymphe –, die überall im Körper spürbar ist. Man kann sie am ehesten mit einer fließenden Wellenbewegung beschreiben.

Was bei einer Blockade geschieht

Blockaden im craniosakralen Flüssigkeitssystem und den dazugehörenden Strukturen wie Membranen und Bindegewebe können sich auf die Funktionsfähigkeit des gesamten Körpers auswirken, ja des gesamten Menschen.

Bei der Behandlung werden diese Blockaden aufgespürt und mit gezielten Handgriffen vorsichtig gelöst. Die Handgriffe werden vorwiegend im Bereich des Schädels, des Nackens, des Zungenbeins, des Brustkorbs, der Wirbelsäule, des Kreuzbeins, des Zwerchfells, des Beckens und der Füße ausgeführt.

Schematische Darstellung des Verlaufs zwischen Schädel und Kreuzbein

Geschichte der Methode

Die Craniosakrale Osteopathie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Dr. William Sutherland auf der Basis der Osteopathie zur „Cranialen Osteopathie“ weiterentwickelt.

Der Name „Craniosakrale Therapie“ wurde in den 1970er Jahren erstmals vom amerikanischen Forscher und Osteopathen Dr. John Upledger geprägt.

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